Amalfitano, Soulman und Rocker, spielt uns heute eins als Liedermacher mit Gitarre und Mundharmonika, wie wir es kennen von lange her und es geht auch noch um Liebe, halb trotzig, halb traurig, dann verwundert, was ja gut für Kopf und Herz.
Fai come vuoiMach, was du willst
Mach, was du willst
Und komm nie wieder
Bitte bitte nicht: Ist ja das Schlimmste, wenn sie wieder in der Tür steht und wieder und wieder. Also:
Ich warte nicht auf dich
Ich gehe weg
Ich gehe weit weg
Ich mach ein Hotel auf einem Vulkan auf
Irgendwo in Peru
Und von da oben seh ich dir zu
Und du verstellst dich
Und du weißt es
Dass ich dir mehr fehle denn je
Und ich weiß, dass du schlecht schläfst
Und so tust, als würdst du ausgehen
Während ich auf meinem Vulkan
Feste feire auf Volldampf
Immer den Martini in der Hand
Ich spiel den Verrückten mit den Indianern
Mit Landeiern und mit den Hindus
Dabei ist auch ein Marabù
E faccio il pazzo con gli indiani
Coi bifolchi e con gli indù
Ci sta pure il marabù
Ja, in Peru! Marabù!
Aber alle sagen, der sei geizig
Hallenfußballturniere
Und Wetten mit den Affen
Und da ist auch ein Zwerg, der sagt, er könne alle Sprachen
Und ich hab in der Zeitung gelesen, du habest einen neuen
Doch der slawische Botschafter
Sagt nein
Mit dem ist nicht viel los
Und du sitzt da
Bei deiner Arbeit
Immer dasselbe jeden Monat
Und ich hab eine Opium- und Sexhöhle eröffnet
Mit den chinesischen Spionen
Und auf meinem Vulkan
Mit den Größen der Vergangenheit
Hab ich verstanden, dass ich mich vertan hab
Und ich verrat dir mein Geheimnis
Dass im Grunde, wenn du mir fehlst
Und du fehlst mir ….
Ja wie?
E mi manchi da morire
Zum Sterben fehlst du mir
Also doch ziemlich
Hab ich dich nie geliebt
Io non t'ho amata mai
Kopfschütteln. War was?

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