Eine der Grabinschriften in der italienischen Variante der Spoon River Anthology gilt einem Trottel, der, wie es ja geschieht, nach den richtigen Worten gesucht hatte. Denk dir du hast eine Welt im Herzen und kannst sie nicht in Worte fassen und das Tageslicht teilt den Platz in ein Dorf das lacht und dich, den Trottel und selbst die Nacht lässt dich nicht allein: die andern träumen sich selbst und du träumst von ihnen. Was tun wir da? Wir suchen, wie immer, nach den Worten. Und wenn du hingingst* sie zu suchen die sicheren Worte, damit man dir zuhört. Für ein halbe Stunde Staunen reicht ein Geschichtsbuch. Ich hab versucht, den Brockhaus auswendig zu lernen und nach Maibaum. Majakowski, Massel haben die andern weitergemacht und mich verrückt gelesen. Und was? Der Trottel kommt in die Klapse, wo er stirbt. Und ohne zu wissen, wem ich das Leben schulde hab ich es in einem Irrenhaus zurückgegeben hier auf ...