E s sei Nacht. Loch im Hals. Ciao. Hallo. „Hallo, hallo Ein Loch, das sich nachts in deiner Kehle auftut Hallo, hallo Stern, der allein zieht Du spuckst auf den Boden Hallo, hallo Tier der Zukunft Musik, die schon vor der Pest von Milano da war“ Vor 1629, vor Renzo und Lucia, vor der Zeit … Hier setzt Pianobegleitung ein … „Hallo, hallo Lass dich nicht gehen Licht ohne Ende Hallo, hallo Rose der Felsen Christus auf den Dornen Hallo, hallo Lebendig begrabener Hund auf der Prenestina“ Dreifach. Licht aus Laurins Rosengarten? Christus trägt die Dornen wo? Sitzt auf Dornen, voll Unruhe. Und der Hund? Pasolini hatte ihn schon gekannt, diesen Köter an der römischen Ausfallstraße. „Er hat keine Würde zu verteidigen, seiner Gutmütigkeit/ Freundlichkeit wegen“. Weil er gut ist. Säße er noch da und wartete, lebendig begraben? Unruhe und kleine Hoffnung. Nun: „Leben oder sterben miteinander Gut miteinander Liebe machen Ohne die alten Ketten Sich nicht die Puls...